ISM 29. Januar 2008 um 11:34 Uhr

sweet paradise

Von Sabine Hedewig-Mohr

Ausstellung von Designstudenten der Uni Köln zum Thema Bio und SüßwarenVon außen betrachtet mag einem die Süßwarenmesse wie das Schlaraffenland vorkommen. Die KunstDesignstudenten der International School of Design haben ihre Ausstellung daher auch sweet paradise genannt. Sie haben sich Gedanken gemacht, wie die Süßigkeit der Zukunft aussieht. Natürlich sind das alles Bio-Sweets, die außer Kalorien und Fett auf der Packung auch Angaben über den fairen Handel, die passende Saison und den CO2-Ausstoss machen.

Die Studenten stellten sich die Aufgabe den Widerspruch zwischen Bio, das per se als “gut” gilt und der Süßigkeit, die auch oft ein klein wenig schlechtes Gewissen enthält, herauszuarbeiten. Was dabei herauskam ist auf der ISM in einer Sonderschau zwischen Halle 4 und 5 zu besichtigen. Leider ist das Sweet Paradise wie auch die Biostraße eher eine Randerscheinung der Messe. Aber innovative Unternehmer finden hier sicherlich Ideen für das Verpackungsdesign der Zukunft.

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2 Kommentare

  1. Jenz Großhans

    Vielen Dank für die Berichterstattung, aber selbstverständlich sind die Studierenden der Köln International School of Design KISD keine Kunststudenten, sondern Designstudentinnen und -studenten …

  2. Marco Kitzmann

    Danke für den Hinweis, ist korrigiert!