sweet paradise
Von Sabine Hedewig-Mohr
Von außen betrachtet mag einem die Süßwarenmesse wie das Schlaraffenland vorkommen. Die KunstDesignstudenten der International School of Design haben ihre Ausstellung daher auch sweet paradise genannt. Sie haben sich Gedanken gemacht, wie die Süßigkeit der Zukunft aussieht. Natürlich sind das alles Bio-Sweets, die außer Kalorien und Fett auf der Packung auch Angaben über den fairen Handel, die passende Saison und den CO2-Ausstoss machen.
Die Studenten stellten sich die Aufgabe den Widerspruch zwischen Bio, das per se als “gut” gilt und der Süßigkeit, die auch oft ein klein wenig schlechtes Gewissen enthält, herauszuarbeiten. Was dabei herauskam ist auf der ISM in einer Sonderschau zwischen Halle 4 und 5 zu besichtigen. Leider ist das Sweet Paradise wie auch die Biostraße eher eine Randerscheinung der Messe. Aber innovative Unternehmer finden hier sicherlich Ideen für das Verpackungsdesign der Zukunft.















